Basisinformationen zu Allergenen finden Sie unter Stoffgruppe "Allergen" und Auslöser "Allergene"
In der Bevölkerung wird das Auftreten eines Schimmelpilzbefalls sicherlich zu Recht als das relevanteste Innenraumschadstoffproblem angesehen.
Schimmelpilze sind überall verbreitet. Sie kommen in allen verrottenden organischen Materialien vor. Die Schimmelpilzsporen, Fortpflanzungsformen der Schimmelpilze, sind die Allergenträger der Schimmelpilze. Sie werden von unterschiedlichen Schimmelpilzarten zu verschiedenen Zeiten und in unterschiedlicher Menge freigesetzt.
Schimmelpilze können für unterschiedliche Erkrankungen verantwortlich sein (Wichmann 1995; Senkpiel 2000):
Schimmelpilze spielen vor allem als Inhalationsallergene eine Rolle (Schata 1995). Meist treten neben Schimmelpilzen auch bestimmte Bakterien ("Mycelbildende Actinomyceten", hauptsächlich der Gattung Streptomyces) auf (UBA 2009).
Cladosporium-, Aspergillus-, Penicillium- und Botrytisspezies sind Gattungen, die häufig zu Sensibilisierungen und allergischen Reaktionen führen können. Alternaria alternata und Cladosporium herbarum kommen im Freien auf organischem Material wie Blättern, Getreide, Kompost und Erde, jedoch auch im Haus auf Zimmerpflanzen und in Blumenerde vor.
Cladosporium- und Alternariaarten weisen einen saisonalen Gipfel des Sporenflugs von Juli bis September auf. Andere Schimmelpilze im Haus wachsen auf feuchten Wänden oder Speiseresten. Daneben werden Schimmelpilze und ihre Produkte (Enzyme) unter anderem bei der Nahrungsmittelproduktion eingesetzt. Sensibilisierungen gegen Schimmelpilzallergene sind im Vergleich zu anderen Allergenen (zum Beispiel Nahrungsmittel-, Hausstaubmilbenallergenen) selten (Tariq 1996, Wahn 1997).
Eine völlige Vermeidung des Sporenkontaktes in der Außenluft ist nicht möglich.

In den Innenräumen kommt es durch Lüftung zum Teil zum Anstieg der Sporenzahl, allerdings entstehen bedeutsame Sporenbelastungen in Innenräumen meistens dann, wenn gute Wachstumsbedingungen eine stärkere Besiedelung ermöglichen. Diese Bedingungen bestehen bei hoher Luftfeuchtigkeit in den Räumen oder wenn es zu Flüssigkeitsabsonderung in schlecht belüfteten Bereichen (Holzverkleidung, Möbel) kommt (Schata 1995, Wichmann 1995).
Sehr viele Störfaktoren können die Messung von Schimmelpilzbelastungen in Wohnungen beeinflussen (Sammel- und Messmethode, Anzüchtungsmethode, Klimafaktoren, Wohnraumfaktoren). Trotz dieser Einschränkungen sind Sporenmessungen in der Innenraumluft im Vergleich zur Außenluft geeignet, zwischen pilzbelasteten und -unbelasteten Wohnungen zu unterscheiden.
Eine Suche nach einer Schimmelquelle im Innenraum ist vorzunehmen, wenn Werte von ca. 100 KBE/m3 über einer unbelasteten Außenluft gemessen werden und in der kälteren Jahreszeit (Monate 9-12 und 1-3) Werte von ca. 250 KBE/m3 (Schimmelpilzmischflora) überschritten werden (Senkpiel 2000). Die Maßeinheit KBE/m3 bedeutet "Koloniebildende Einheiten pro Kubikmeter" und ist eine Maßzahl für die Menge der auf einem Nährmedium gewachsenen Keime pro Kubikmeter Luft. Diese Maßeinheit ist für die Messungen von Raumluftproben verwendbar und gängig. Sie ist natürlich auch verwendbar ohne genaue Definition der gefundenen Keime, da nur Kolonien gezählt wurden ohne genaue Unterscheidung der Arten.
Die Arten der gewachsenen Kolonien hängen von den verwendeten Nährmedien ab und lassen sich durch weitere Untersuchungen genauer bestimmen. Veröffentlichte Messungen im Rahmen von Studien in verschiedenen Regionen Deutschlands weisen sehr große Streubreiten der gefundenen Messwerte auf und zeigen, dass die oben genannten Orientierungswerte oft überschritten werden (zum Beispiel Untersuchung in Süddeutschland (Baden-Württemberg) 377 untersuchte Wohnungen Mittelwert der Gesamtkonzentration der Schimmelpilze in der Innenraumluft 135 KBE/m3 (Bereich 5-17000 KBE/m3) und in der Außenluft 145 KBE/m3 (Bereich 15-2900 KBE/m3).
Auf der Grundlage dieser Messungen wurde als vorläufiger Richtwert für Süddeutschland für eine Innenraumbelastung mit Schimmelpilzen von 500 KBE/m3 über der gemessenen Außenluftbelastung festgelegt (Jovanovic 2000). Bei sichtbarem Schimmelpilzbefall der Wände ist von einer erhöhten Belastung auch der Innenraumluft auszugehen. Abklatschpräparate geben aber nur Auskunft über die Art der Schimmelpilze, die in diesem befallenen Areal vorhanden sind. Die Raumluftbelastung kann durch das von der Anfragenden berichtete Ergebnis nicht abgeschätzt werden.
Die Beurteilung der gesundheitlichen und allergologischen Bedeutung einer nachgewiesenen Schimmelpilzbelastung ist schwierig. Eine Berliner Untersuchung der Innen- und Außenluftbelastung mit Schimmelpilzsporen in der Wohnumgebung von Schimmelpilz-sensibiliserten Kindern konnte zeigen, dass keine eindeutige Beziehung zwischen der Schimmelpilzbelastung und der Sensibilisierung bestand.
In 8 der 20 untersuchten Wohnungen lag kein sichtbarer Schimmelpilzbefall vor, und die Menge an aufgefangenen Schimmelpilzsporen lag mit 51-775 KBE/m3 Luft jeweils unter den Konzentrationen in der Außenluft (338-1615 KBE/m3). In einem Fall bestand bei dem Kind eine isolierte Sensibilisierung gegen Alternaria tenius, in der Wohnung des Patienten wurde allerdings hauptsächlich Cladosporium gefunden (Dill 1996).
In der oben erwähnten Untersuchung aus Baden-Württemberg fand sich ebenfalls kein Zusammenhang zwischen der Höhe der Schimmelpilzbelastung in den Wohnungen und der Sensibilisierung der untersuchten Kinder gegen Schimmelpilze. Kinder mit allergischer Vorbelastung oder auch bestehender Allergie gegen Schimmelpilze lebten in nicht deutlich stärker belasteten Wohnungen als vergleichbare gesunde Kinder (Jovanovic 2000).
Für Kinder, die bereits Allergien gegen die gefundenen Schimmelpilze aufweisen, stellt eine Innenraumbelastung mit Schimmelpilzen ein besonderes Problem dar.
(Auszug aus der Mitteilung der Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“ (2007): Schimmelpilzbelastung in Innenräumen). (Ausführlichere Informationen siehe Langfassung).
"Die Diagnose einer Typ-I-Sensibilisierung erfolgt über direkten Nachweis von spezifischem IgE oder über einen geeigneten Hauttest. Es stehen sowohl für die allergologische Hauttestung als auch für die spezifische IgE-Bestimmung nur wenige Schimmelpilzspezies zur Verfügung.
Pricktestung:
Eine sinnvolle Pricktestung setzt voraus, dass eine geeignete Testlösung vorhanden ist oder hergestellt werden kann. Sie darf den Patienten nicht gefährden, muss aber eine ausreichend hohe Konzentration der infrage kommenden Allergene aufweisen, was angesichts der oben beschriebenen Situation ein großes Problem darstellt. Darüber hinaus darf sie nicht zu irritativen und/oder unspezifischen toxischen Hautreaktionen führen. Es sollten bevorzugt standardisierte Testlösungen verwendet werden. ... Bei klinischem Verdacht auf eine Schimmelpilzallergie können nach einem negativen Pricktest Intrakutantests durchgeführt werden. Angesichts der mangelnden Qualität und Standardisierung vieler Schimmelpilzextrakte müssen „schwache“ Hautreaktionen bezüglich ihrer Relevanz kritisch bewertet werden.
Intrakutantest:
Beim Intrakutantest wird im Gegensatz zum Pricktest eine kleine Menge einer Allergenlösung oberflächlich
in die Dermis (Lederhaut) injiziert. Der Stellenwert leitet sich aus der höheren Sensitivität gegenüber dem Pricktest ab. Die Folge ist, dass auch schwächere Sensibilisierungen erfasst werden, und es können und müssen Allergenextrakte mit geringerer Allergenkonzentration verwendet werden.
Der Nachteil gegenüber dem Pricktest besteht in der geringeren Spezifität und im höheren Anaphylaxierisiko. Ein positiver Hauttest bedeutet nicht, dass eine klinisch relevante Sensibilisierung (= Allergie) vorliegt. (...)
Immunoassays:
Die Bestimmung spezifischer IgE-Antikörper gegen Schimmelpilze im Serum erfolgt mit Immunoassays (früher RAST, heute vielfach CAP) [...]. Das Ergebnis wird üblicherweise in Klassen (RAST) oder in internationalen Einheiten (kU/l, CAP-System) angegeben. Ein positives Testergebnis bei der Bestimmung allergenspezifischer IgE beweist unter der Voraussetzung der tatsächlichen Spezifität des Tests das Vorhandensein spezifischer IgE im Serum.
Andererseits sind Konzentrationen von spezifischem IgE z. B. gegenüber Alternaria im Allgemeinen trotz ausgeprägter allergischer Beschwerden und stark positiver Provokationstestungen nur gering bis sehr gering. Bevor aufwendige Maßnahmen als Konsequenz eines positiven Sensibilisierungsnachweises veranlasst
werden, sollte die tatsächliche Relevanz eines Allergens möglichst zusätzlich durch einen Provokationstest gesichert werden. Dieser erfolgt als nasale oder bronchiale, ggf. als konjunktivale Provokationstestung unter Beachtung einschlägiger Empfehlungen der Fachgesellschaften [...].
Reibtest (Typ-I-Allergiediagnostik) und Epikutantest (Typ IV-Allergiediagnostik) haben in der Diagnostik von
Schimmelpilzsensibilisierungen keine Bedeutung.
Der positive Sensibilisierungsnachweis gegenüber Schimmelpilzen muss in der Kausalitätsbeurteilung sehr kritisch hinsichtlich der Expositionsmöglichkeiten (ubiquitäre Außenluftexposition, Innenraumexposition, berufliche Belastung) interpretiert werden. Im Fall von Schimmelpilzsensibilisierungen gelingt es im allergologisch-umweltmedizinischen Alltag nur selten, den ursächlichen Zusammenhang zwischen der Schimmelpilzexposition in einem Innenraum und einer hierauf zu beziehenden spezifischen Sensibilisierung und Erkrankung (Rhinitis, Konjunktivitis, Asthma) sicher zu bejahen."
Zu dem Zusammenhang zwischen Feuchtigkeit im Wohnraum und Asthmasymptomen bei Kindern wurden zahlreiche Studien gemacht. Diese geben Hinweise darauf, dass feuchte Wohnräume die Symptome verstärken und zu einer erhöhten Zahl von Infektionen der oberen Luftwege führen können. Es wird diskutiert, dass die Gesundheitsgefährdung aus der Feuchtigkeit per se (Wärmeisolierung der Wände bzw. "Verdunstungskälte" und andere raumklimatische Faktoren) und aus der Wahrscheinlichkeit einer erhöhten Schimmelpilz- und Milbenpopulation im Raum resultiert. In diese Studien wurden allerdings Kinder einbezogen, die in den betroffenen Wohnungen längerfristig wohnten (Brunekreef 1997, Garrett 1996, Nicolai 1998, Peat 1998). Dies zeigt, dass eine erhöhte Schimmelpilzbelastung nicht grundsätzlich mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bewohner einhergehen muss und auch nicht zwingend Sensibilisierungen bei Kontakt auftreten.
Die besonderen Empfindlichkeiten der Belasteten ist dabei wichtig. Kinder mit Allergien und Neurodermitis sind eine Risikogruppe. Sie sind zwar nicht zu den Immungeschwächten zu zählen, aber sie neigen dazu, bei erhöhter Belastung mit Allergenen, wie Schimmelpilzallergenen, auch Allergien zu entwickeln.
Finnische Wissenschaftler veröffentlichten Anfang 2007 eine Studie, in der sie sich mit der Frage beschäftigen, ob feuchte oder schimmelpilzbelastete Wohnräume auch an dem Entstehen von Asthma bei bisher nicht erkrankten Kleinkindern beteiligt sein können.
Sie untersuchten Kinder im Alter von 12 bis 84 Monaten, bei denen kurz zuvor die Diagnose Asthma gestellt wurde. Der erste Asthmaanfall durfte nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Die Vergleichsgruppe bildeten Kinder ohne Asthma. Die Eltern dieser Kinder wurden nach der Befindlichkeit des Kindes und möglichen Asthmaauslösern befragt, zudem wurden die Häuser und Wohnungen der Probanden untersucht.
Es konnte bei den Probenden ein Zusammenhang zwischen der Entwicklung einer Asthmaerkrankung und dem Vorhandensein von Schimmelpilzen gefunden werden. Das Risiko, in der frühen Kindheit an Asthma zu erkranken, stieg mit der Feuchtigkeit und dem Vorhandensein von sichtbarem Schimmel in den Hauptwohnräumen, sowie dem Kinderschlafzimmer. Frühere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Worauf genau dieser Zusammenhang beruht, ist noch nicht geklärt (Pekkanen et al. 2007).
Eine sichtbare Schimmelpilzbesiedlung in Innenräumen sollte immer Anlass für eine Sanierung, bzw. für die Beseitigung der Quellen und der Ursachen für die Besiedlung sein. Diese Ursachen können in Baumängeln, Bauhavarien, aber auch im Fehlverhalten der Bewohner zu suchen sein.
Ein gemeinsames gezieltes Vorgehen ist sinnvoll und anzuraten. In manchen Fällen ist ein Umzug der einzig richtige und sinnvolle Weg.
Brunekreef, Bert; Slob, R.; Janssen, N.; Verhoeff, A.P.: Home dampness, dust mite allergy and childhood respiratory disease: a pilot case control study. Allergo Journal 1997, 6: 250-255.
Dill, I.; Niggemann, B.: Domestic fungal viable propagules and sensitization in children with IgE mediated allergic diseases. Pediatr. Allergy Immunol.1996, 7:151-155.
Etzel RA. (2003) Stachybotrys. Curr Opin Pediatr. 2003 Feb, Vol. 15(1) S. 103-6.
Gabrio,Th., Schmolz, G. und Szewzyk, R. (2010): Schimmelpilze und schwere Grunderkrankungen – welches Risiko ist damit verbunden? Umweltmed Forsch Prax 15 (2) 2010 S. 69 - 70
Garrett, M. H., Rayment, P. R., Hooper, M. A., Abramson, M. J., Hooper, B. M.: Indoor airborne fungal spores, house dampness and associations with environmental factors and respiratory health in children. Clinical and Experimental Allergy (1998); Vol 28: 459 - 467
Jovanovic, S.; Piechotowski, I.: Zusammenhang zwischen biologischen Innenraumbelastungen und Allergien bzw. Atemwegserkrankungen. Studie 1997-1998. Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart Heft 2000/3 ISSN 1616-2358.
Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“ (2007): Schimmelpilzbelastung in Innenräumen – Befunderhebung, gesundheitliche Bewertung und Maßnahmen. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, Volume 50, Number 10 S. 1308 - 1323
Nicolai, T.; Illig, S.; von Mutius, E.: Effect of dampness at home in childhood on bronchial hyperreactivity in adolescence. Thorax 1998, 53 (12): 1035-1040.
Peat, J. K.;Li, J. T.C.: Effects of damp and mould in the home on respiratory health: a review of the literature. Allergy 1998, 53 (2): 120-128.
Pekkanen, J.; Hyvärinen, A.; Haverinen-Shaughnessy, U.; Korppi, M.; Putus, T.; Nevalainen, A.: Moisture damae and childhood asthma: a population-based incident case-control study. Eur Respir J 2007,29: 1-7.
Schata, M. und Schuhmacher, J.: Schimmelpilze - relevante Innenraum-Allergene. Allergologie 1995; 18 (11): 531 - 538
Senkpiel, K.: Biologische Innenraumbelastung - Bewertung von feuchte- und schimmelpilzbelasteten Wohnungen. Umed Info 10 2000, LGA Stuttgart, ISSN 1615-7974: 31-35.
Tariq S. M.; Matthews S. M.; Stevens M; Hakim E. A.: Sensitization to Alternaria and Cladosporium by the age of 4 years. Clin Exp Allergy 1996, 26 (7): 794-798.
UBA (2009): Schimmeplpilze sind nicht die einzigen Übeltäter bei Feuchteschäden in Wohnungen. telegramm: Umwelt und Gesundheit Ausgabe 02/2009.
Wahn, U.; Lau, S.; Bergmann, R. L.; Kulig, M.; Forster, J.; Bergmann, K.-E.; Bauer, C. P.; Guggenmos-Holzmann, I.: Indoor allergen exposure is a risk factor for sensitization during the first three years of life. J. Allergy Clin. Immunol. 1997, 99: 828-836.
Wichmann, H. E.; Wjst, M.; Heinrich, J.: Innenraumbelastungen, Asthma und Allergien. Allergologie 1995, 18 (11): 482-494.
Weiterführende Informationen
Ein wichtiger Leitfaden zum Thema Schimmelpilze in Innenräumen findet sich auf den Seiten des Umweltbundesamtes: Leitfaden Schimmelpilze
Zum Thema Schimmelpilz und Schimmelpilzallergie
Pina-Allergiebuch Kapitel 12.4
Zum Thema Schimmelpilze und Gesundheit: Heft 2 der Zeitschrift "Umweltmedizin in Forschung und Praxis", Band 15 (2010). Link
Zu Schimmelentfernern und zur Schimmelsanierung: Artikel in der Zs. Öko-Test: Oktoberausgabe (2005) (S. 141 - 144) bzw. Märzausgabe (2007) (S. 120 - 123) sowie in der Zeitschrift TEST (Heft 3/2010, S. 65) der Stiftung Warentest.