Das ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl gut bekannter Stoffe mit teilweise hervorragenden Gebrauchseigenschaften und zahlreichen Anwendungen. Allen diesen Stoffen ist gemeinsam, dass die für organische Verbindungen typische Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindung vollständig durch eine Kohlenstoff-Fluor-Bindung ersetzt wurde. Diese Bindung ist äußerst stabil und verleiht den Stoffen eine hohe chemische und thermische Beständigkeit.
Das hat allerdings auch zur Folge, dass einige Vertreter dieser Stoffgruppe zunehmend in der Umwelt nachgewiesen werden können.
Vor einigen Jahren haben 3 Themen die umweltmedizinische Öffentlichkeit beschäftigt:
Um welche Stoffe und Stoffgruppen geht es im einzelnen und was ist über ihre Umwelteigenschaften bekannt ?
Niedermolekulare (kurzkettige) Perfluoralkane sind "durchfluorierte Kohlenwasserstoffe mit geringer Kettenlänge" (n = 2 - 8) .

Grundbaustein eines Perfluoralkans (nach: UBA 2009).
Sie werden hauptsächlich als Kältemittel eingesetzt. Freigesetzte Perfluoralkane tragen - wie die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) auch - zur Erderwärmung bei, sie besitzen jedoch kein die Ozonschicht schädigendes Potenzial. Sie sind daher weiterhin als Kältemittel zugelassen.
Polytetrafluorethylen (PTFE): diese Polymerverbindung ist besser unter der Bezeichnung Teflon® bekannt. Im Haushalt wird Teflon® insbesondere als Antihaftbeschichtung im Koch- und Backgeschirr verwendet, es kommt aber auch in atmungsaktiver Kleidung und in Encasings für Allergiker (Gore-Tex®) vor.
Hierbei handelt es sich um oberflächenaktive Verbindungen, die aus einem wasserabweisenden („hydrophoben“) Kohlenstoffgrundgerüst und einer wasseranziehenden („hydrophilen“) Kopfgruppe bestehen.
Bekannte Vertreter, die im folgenden näher besprochen werden, sind das Perfluoroctansulfonat (PFOS) und die Perfluoroctansäure (PFOA).

Perfluoroctansulfonat (PFOS) PFOS als Kalottenmodell

(rot: hydrophile Kopfgruppe)
Perfluoroctansäure (PFOA) Bildnachweis: www.wikipedia.de
Verwendung von PFT
Perfluorierte Tenside sind sehr beständig gegenüber chemischen, thermischen und Lichteinflüssen (UV-Strahlung) und haben hervorragende schmutz-, farb- , öl- und wasserabweisende Eigenschaften.
Vom Perfluoroctansulfonat (PFOS) abgeleitete Verbindungen finden daher zahlreiche Anwendungen in der Oberflächenausrüstung von Verpackungsmaterialien, Teppichen, Textilien, Leder und Möbeln. Oft kommen dabei polymere Verbindungen zum Einsatz. Sie sind chemisch fest an an den Untergrund (z.B. an die Teppichfaser) gebunden, um ein "Auswaschen" zu verhindern. Perfluorierte Tenside finden sich auch in Kosmetikartikel, Farben, Pflanzenschutzmitteln und Feuerlöschern.
Die meisten Daten liegen für die Perfluortenside PFOA und PFOS vor. Ihre akute Toxizität für Mensch und Nagetier ist gering. Insgesamt sind unsere toxikologischen Kenntnisse über die Stoffgruppe der PFT noch unzureichend.
Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) und Perfluoroctansäure (PFOA) werden über den Magen-Darm-Trakt gut aufgenommen. Die Aufnahme über die Haut schätzt das Umweltbundesamt auf weniger als 1 Prozent der täglich aufgenommenen PFT-Dosis (UBA 2009). PFOS und PFOA werden im Organismus nicht weiter verstoffwechselt.
Die biologische Halbwertszeit dieser Verbindungen im menschlichen Körper beträgt etwa 4.5 Jahre. In Tieren, zumindest in einigen untersuchten Tierspezies ist die Halbwertszeit und damit letztlich auch die Verweildauer deutlich kürzer: sie beträgt bei der weiblichen Ratte 3 - 4 Stunden, bei der männlichen Ratte 6 - 8 Tage und beim Affen 1 Monat.
Als Stoffe mit Tensidcharakter (gleichzeitig "wasseranziehend" und "wasserabweisend") binden sich Perfluortenside vor allem an Proteine im Blut und finden sich auch in der Leber und in der Niere. Im Fettgewebe lagern sie sich wenig oder nicht ab (lediglich für PFOS wird ein solches Akkumulationspotenzial diskutiert).
Biomonitoringuntersuchungen zum PFOS- und PFOA-Gehalt im
BlutplasmaBezeichnung für die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen zweier Kollektive aus der bayerischen Allgemeinbevölkerung zeigen, daß eine ubiquitäre Belastung mit diesen Stoffen nachweisbar ist. Durchschnittlich fanden sich 12 - 22 Mikrogramm PFOS bzw. 5 - 7 Mikrogramm PFOA pro Liter
BlutplasmaBezeichnung für die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen (Medianwerte). Diese Werte reihen sich gut in Messserien anderer europäischer Länder ein, gleichzeitig sind sie deutlich niedriger als die Werte, die in der US-amerikanischen Allgemeinbevölkerung gefunden wurden. Analysen konservierter Blutproben aus der Umweltprobenbank des Bundes zeigen, dass die Konzentrationen insgesamt eher rückläufig sind.
In geringem Maße treten perfluorierte Tenside aus dem
BlutplasmaBezeichnung für die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen in die Muttermilch über: üblicherweise finden sich in der Muttermilch etwa 10-fach niedrigere Werte als im Blutplasma.
Die Kommission
Human-BiomonitoringMessung eines Fremdstoffes (z. B. einer Chemikalie) und seiner Abbauprodukte im Körper des Menschen, z. B. im Blut, Urin, Haar oder im Fettgewebe nennt folgende Referenzwerte für PFOA und PFOS im
BlutplasmaBezeichnung für die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen (siehe folgende Tabelle):
| PFOA | PFOS | |
| Frauen | 10 | 20 |
| Männer | 10 | 25 |
| Kinder < 10 Jahre | 10 | 10 |
Quelle: Kommission
Human-BiomonitoringMessung eines Fremdstoffes (z. B. einer Chemikalie) und seiner Abbauprodukte im Körper des Menschen, z. B. im Blut, Urin, Haar oder im Fettgewebe (2009)
PFOA und PFOS haben nach heutigem Wissensstand kein direktes erbgutveränderndes Potential. Erst bei zellschädigenden (also vergleichsweise hohen) Konzentrationen traten Chromosomenveränderungen auf.
Die amerikanische Umweltschutzbehörde
EPAEnvironmental Protection Agency stuft PFT als "wahrscheinlich kanzerogen" ein.
PFOS und PFOA fördern im Tierversuch die Bildung von Lebertumoren. In Reproduktionsstudien wurde ein vermehrtes Auftreten von Leberadenomen sowie Tumoren in bestimmten Zellen des Rattenhodens und des Pankreas beobachtet. Allerdings traten diese Wirkungen erst bei solchen PFT-Konzentrationen auf, die um mehrere Größenordnungen über den im menschlichen Blut gemessenen Konzentrationen lagen.
PFOA und PFOS sind als "reproduktionstoxisch Kategorie 2" eingestuft.
Ein Stoff wird als "reproduktionstoxisch" bezeichnet, wenn er die Sexualfunktion und Fruchtbarkeit beeinträchtigt oder Entwicklungsschäden bei den Nachkommen hervorruft. Kategorie 1A umfasst reproduktionstoxische Stoffe, die weitgehend auf Humandaten beruhen, Kategorie 1B diejenigen, die auf Tierstudien basieren. Kategorie 2 beinhaltet Stoffe, die vermuten lassen, die menschliche Fortpflanzung zu gefährden (Quelle: www.umweltbundesamt.at).
Unklar ist, inwieweit die Ergebnisse aus Tierversuchen auf den Menschen übertragen werden können. Die wesentlich längere Verweildauer perfluorierter Tenside im menschlichen Organismus im Vergleich zum Tier erschwert die Risikobewertung ganz erheblich.
Kürzlich (Januar 2012) berichtete eine dänisch-amerikanische Forschergruppe über einen dämpfenden Einfluß von PFT (insbesondere PFOS) auf die Immunantwort von Kindern nach einer Impfung gegen Tetanus und Diphtherie (Grandjean et al. 2012).
Bei den eingangs erwähnten Untersuchungen zum PFT-Gehalt im Trinkwasser im Hochsauerlandkreis wurden Werte zwischen "unterhalb der Bestimmungsgrenze" und 0,6 Mikrogramm PFT (hauptsächlich PFOA) pro Liter ermittelt. Inzwischen ist die Ursache für die Trinkwasserbelastung im Hochsauerlandkreis mit PFT bekannt: das Wasser der Oberläufe von Ruhr und Möhne war durch (legales) Ausbringen von Klärschlämmen auf landwirtschaftlich genutzte Flächen entlang beider Flüsse kontaminiert worden.
Die Trinkwasserkommission hat in einer ersten Risikobewertung Vorsorgemaßnahmenwerte (VMW) vorgeschlagen:
Die Stoffe sind (in der Summe) im Trinkwasser tolerierbar
Sofortmaßnahmen sollten ab 5 Mikrogramm PFT pro Liter ergriffen werden.
Unter Hinzuziehung eines Sicherheitsfaktors von 10 wird empfohlen:
Biomonitoring-Studien
Die im Sauerland gemessenen Werte lagen in diesem Grenzbereich. Aus diesem Grund hatte die Trinkwasserkommission eine Empfehlung zur Durchführung einer Humanbiomonitoring-Studie bei exponierten Personen abgegeben. Im Herbst 2006 wurden Kinder und Frauen im gebärfähigen Alter sowie Männer mit hohem Trinkwasserkonsum aus den Gebieten mit erhöhter PFT-Konzentration im Trinkwasser (den Arnsberger Stadtteilen Neheim, Hüsten, Herdingen, Bruchhausen)) sowie aus Kontrollregionen (Siegen, Brilon) untersucht. Im Rahmen der Biomonitoring-Studie wurden die Konzentrationen von PFOS, PFOA und einiger weiterer perfluorierter Substanzen im
BlutplasmaBezeichnung für die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen gemessen und mit den Angaben zu Alter, Geschlecht, Trinkwasserkonsum und Sozialstatus in Verbindung gebracht.
Die Ergebnisse liegen nun vor (MUNLV NRW 2007) und werden hier kurz zusammengefaßt:
Zur Beurteilung der gemessenen PFT-Werte aus umweltmedizinischer Sicht steht derzeit ein Human-Biomonitoring-Wert (siehe Infotext zu HBM) nicht zur Verfügung. Die wenigen international vorliegenden Studien geben keine Anhaltspunkte für ein erhöhtes gesundheitliches Risiko.
Seit Januar 2007 können Mütter in Nordrhein-Westfalen ihre Muttermilch kostenlos auf PFT untersuchen lassen. Bisher haben 183 Frauen davon Gebrauch gemacht. Ergebnis: im Mittel liegen die gefundenen Werte für PFOA und PFOS im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung (vgl. hierzu auch Punkt 3.).
Im Zusammenhang mit der PFT-Belastung von Oberflächen- und Trinkwasser im Hochsauerlandkreis wurde untersucht, ob Fische (hier: Zuchtforellen) in zwei örtlichen Teichanlagen ebenfalls mit perfluorierten Tensiden belastet sind. Während in einer Teichanlage weniger als 0,02 Mikrogramm PFT pro Gramm Fischfleisch nachgewiesen wurden, fanden sich in der anderen Teichanlage Werte zwischen 0,447 und 1,18 Mikrogramm pro Gramm Fisch.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat sich im Juli 2006 mit den Ergebnissen auseinandergesetzt. Als (vorläufig) zulässige Tageszufuhr (TDI) nennt das BfR einen Wert von 0,1 Mikrogramm PFOS pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Das bedeutet, daß eine 60 Kg schwere Person täglich 6 Mikrogramm PFOS aufnehmen könnte, ohne Nachteile für die Gesundheit befürchten zu müssen.
Diese Menge (6 Mikrogramm PFOS) findet sich beispielsweise in 300 g Fisch aus der niedrig belasteten Teichanlage, der damit durchaus verzehrsfähig ist, auch im Hinblick darauf, daß täglicher Fischverzehr eher zur Ausnahme gehören dürfte.
Anders sieht es bei Fischen aus der hoch belasteten Teichanlage aus. Hier wird der TDI-Wert beim Verzehr von lediglich 5 Gramm Fisch erreicht. Das BfR stuft diese Fische als nicht verkehrsfähig ein.
Niedersachsen
Eine im August 2006 veröffentlichte Pilotstudie des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes weist in der Muttermilch PFOA-Konzentrationen von 4,1 bis 12,7 Mikrogramm pro Liter nach. Andernorts wurden solche hohen Werte bisher nicht beobachtet. Für Perfluorhexansäure lagen die Werte zwischen 7,7 und 22,7 Mikrogramm pro Liter. Insgesamt wurden 12 Mischproben aus 103 Einzelproben untersucht.
Bayern
Untersuchungen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit vom Sommer 2007 an 70 Muttermilchproben aus Leipzig, München und der ungarischen Stadt Györ zeigen eine wesentlich niedrigere PFT-Belastung auf .
Die aus Deutschland stammenden Proben enthielten durchschnittlich 0,12 Mikrogramm PFOS pro Liter (Medianwert), die ungarischen Proben enthielten 0,33 Mikrogramm pro Liter. Die PFOA-Konzentrationen lagen zwischen 0,2 und 0,46 Mikrogramm/l.
Bisher ist unklar, worauf die Unterschiede in den Untersuchungsergebnissen in Niedersachsen und Bayern zurückzuführen sind.
Nordrhein-Westfalen
Seit Januar 2007 bietet das Umweltministerium in NRW kostenlose Muttermilchuntersuchungen an. Dieses Angebot haben bisher 183 Probandinnen aus ganz Nordrhein-Westfalen genutzt. PFOA konnte in 99 Proben und PFOS in 120 Proben nachgewiesen werden. Der Mittelwert der ermittelten Konzentrationen beträgt für PFOA 0,16 µg/l und für PFOS 0,09 µg/l und liegt damit im Bereich der üblichen Hintergrundbelastung von Muttermilch.
Konsequenzen für stillende Mütter
Bei einer angenommenen Trinkmenge von 500 - 800 ml kommt es bei gestillten Säuglingen im 1. Lebensmonat zu einer durchschnittlichen Aufnahme von etwa 0.1 Mikrogramm PFOS pro Tag. Dieser Wert liegt deutlich (etwa drei- bis fünffach) unter dem vorläufigen TDI-Wert des Bundesinstituts für Risikobewertung.
Dazu kommt, daß bei der Festlegung des TDI-Wertes von einer lebenslangen Aufnahme ausgegangen wurde. Bei gestillten Säuglingen findet diese Belastung jedoch nur während 4 – 6 Monaten statt.
Ein Verzicht auf das Stillen ist also nicht begründet und nicht ratsam !
Nach Einschätzung des BfR sind gesundheitliche Risiken durch PFOS und PFOA in Lebensmitteln (hauptsächlich Süßwasser- und Seefische) nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand unwahrscheinlich, allerdings wird gleichzeitig Bedarf an verläßlichen Daten zum PFOS- und PFOA-Gehalt in Lebensmitteln gesehen (BfR 2008).
TDI:
Der TDI-Wert (die tolerierbare tägliche Aufnahme) für PFT liegt bei 0.1 Mikrogramm pro kg Körpergewicht.
Trinkwasser:
Der Trinkwasser-Leitwert liegt bei 0.3 Mikrogramm PFT pro Liter Wasser. Als Vorsorgewert werden 0.1 Mikrogramm/l im Jahresmittel genannt (Umweltbundesamt 2009).
Perfluorierte Tenside verfügen über vielfältige und teilweise hervorragende Gebrauchseigenschaften, gleichzeitig ist unser Wissen über ihre toxikologischen Eigenschaften und ihr Verhalten in der Umwelt noch unzureichend. Die Stabilität/Persistenz, Mobilität und
BioakkumulationAnreicherung eines Umweltstoffes in Lebewesen (meist in deren Fettgewebe). einiger perfluorierte Tenside (insbesondere PFOS) ist bedenklich und Begrenzungen dieser Stoffeinträge in die Umwelt sind überfällig.
PFOS ist als so genannter PBT-Stoff eingestuft und sein Inverkehrbringen und seine Verwendung daher seit Juni 2008 verboten. Auch PFOA ist als persistent und toxisch kategorisiert. Da aber seine
BioakkumulationAnreicherung eines Umweltstoffes in Lebewesen (meist in deren Fettgewebe). unterhalb des Einstufungskriteriums liegt, wird PFOA nicht zu den PBT-Stoffen gezählt.
Ein Ersatz der perfluorierten Tenside durch Alternativstoffe ist schwierig, da PFT über wirklich einzigartige, sehr nützliche Stoffeigenschaften verfügen. Das Umweltbundesamt weist in seiner Stellungnahme vom Juli 2009 darauf hin, daß ein pauschales Verbot aller perfluorierten Verbindungen wissenschaftlich nicht begründbar ist. Vielmehr sollte der nachweisliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Nutzen sorgfältig gegen mögliche Gefährdungen der Umwelt abgewogen werden - ein schwieriger Prozeß !
Autoren: Prof. Dr. K. E. von Mühlendahl, Dr. M. Otto
Stand: März 2011
Aktualisierung: März 2012
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (2007): www.lgl.bayern.de
BfR (2006) Stellungnahme Nr. 21/2006 vom 28.07.2006: Hohe Gehalte an perfluorierten organischen Tensiden (PFT) in Fischen sind gesundheitlich nicht unbedenklich.
BfR (2008): Gesundheitliche Risiken durch PFOS und PFOA in Lebensmitteln sind nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand unwahrscheinlich. Stellungnahme 004/2009 des BfR vom 11. September 2008.
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