
Heutzutage ist der Innenraum zum typischen Aufenthaltsort des modernen Menschen geworden; oft werden hier bis zu 90 Prozent der Zeit verbracht. Pro Tag atmet der erwachsene durchschnittlich große Mensch etwa 20 Kubikmeter Luft. Dieses Luftvolumen entspricht einer Masse von ca. 25 Kilogramm, sie übersteigt damit bei weitem die Masse an pro Tag verzehrten Lebensmitteln und Trinkwasser. Während Lebensmittel und Wasser sorgsam ausgewählt werden können, ist dies bei der Luft in der Regel nicht möglich. Grund genug, der Qualität der Innenraumluft Aufmerksamkeit zu schenken.
In der vorliegenden Information werden Schadstoffquellen im Innenraum und Beziehungen zu möglichen Gesundheitsbeeinträchtigungen aufgezeigt sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Innenraumluft gegeben. Dabei steht der typische Wohn- und Schlafraum im Vordergrund. Vieles lässt sich jedoch auch auf andere Innenräume wie z. B. Büros, Kindertagesstätten, Schulen und Veranstaltungsräume übertragen. Dies gilt nicht für das Arbeitsumfeld, das gesetzlich in besonderer Weise geregelt und kontrolliert wird.
In den folgenden Abschnitten finden Sie Informationen zum optimalen Innenraumklima, zum Einfluss von Nutzungsgewohnheiten, zu bau- und einrichtungsbedingten Stoffquellen, wichtigen Schadstoffgruppen und schließlich Empfehlungen zur Verbesserung der Innenraumluftqualität.
Die Innenraumluftqualität wird durch die Güte der einströmenden Außenluft, durch "Schadstoffquellen" und "Schadstoffsenken" (schadstoffabsorbierende Materialien) im Innenraum bestimmt. Auch die Häufigkeit des Luftwechsels ist wichtig. Eine möglichst reine Außenluft ist daher Vorbedingung für eine gute Innenraumluft. Je nach Wohnungslage und Umfeld kann die Außenluft z.B. durch Verkehrsabgase oder Emissionen aus umliegenden Gewerbeeinrichtungen wie Tankstellen, chemischen Reinigungen, landwirtschaftlicher Tätigkeit usw. beeinträchtigt sein.
Ein Raumklima wird als behaglich empfunden, wenn die Temperatur zwischen 20 und 23 Grad Celsius und die Luftfeuchte zwischen 30 und 70 Prozent relativer Feuchte liegt. Für Hausstaubmilben-Allergiker sind allerdings maximal 50 Prozent relativer Luftfeuchte empfehlenswert (gelegentliche Kontrolle mit einem geeichten Hygrometer !). Luftströmungen im Raum sollten je nach Saison Werte von 0,15 Meter pro Sekunde (im Winter) bzw. 0,25 Meter pro Sekunde (im Sommer) nicht überschreiten.
Beim Betreten eines Raumes, in dem sich Personen aufhalten, entsteht gelegentlich der Eindruck von "verbrauchter Luft". Dieser ist auf das ausgeatmete Kohlendioxyd, Wasserdampf und abgegebene Körpergerüche zurück zu führen. Bereits vor 100 Jahren wurde von Max von Pettenkofer der Kohlendioxidgehalt der Luft als Leitwert für die Luftqualität erkannt. Die lange Zeit gültige "Pettenkoferzahl" sah einen Kohlendioxidgehalt von höchstens 0,1 Volumenprozent vor (entsprechend 1000 ppm oder 1 Liter Kohlendioxid in einem Kubikmeter Luft).
Eine Arbeitsgruppe der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes hat in 2008 gesundheitlich-hygienisch begründete Leitwerte für Kohlendioxid in der Raumluft abgeleitet:
Die Konzentration an Kohlendioxyd und anderen Luftschadstoffen in der Innenraumluft wird wesentlich von der so genannten
LuftwechselzahlLuftwechselrate - gibt an, wie oft die Raumluft pro Stunde ausgetauscht wird LWZ bestimmt. Diese gibt an, wie oft das Raumluftvolumen pro Stunde erneuert wird. Auf die
LuftwechselzahlLuftwechselrate - gibt an, wie oft die Raumluft pro Stunde ausgetauscht wird haben die Raumabdichtungen und insbesondere das Lüftungsverhalten großen Einfluss. Typische Werte liegen bei 0,3 – 0,5 pro Stunde, aus raumlufthygienischer Sicht wären allerdings Luftwechselzahlen zwischen 0,5 und 1 pro Stunde wünschenswert. Bei Stoßlüftung übersteigt die LWZ den Wert 10.
Passivhäuser stehen in einem Zielkonflikt zwischen maximaler Energieeinsparung und adäquater Innenraumhygiene. Umweltmedizinische Ambulanzen stellen bereits erste gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Passivhaus-Bewohnern fest, wenn eine ausreichende
LuftwechselzahlLuftwechselrate - gibt an, wie oft die Raumluft pro Stunde ausgetauscht wird nicht gewährleistet ist.
Wieviel von einem Schadstoff aus einer Quelle freigesetzt wird, hängt auch von der Lufttemperatur und der Luftfeuchte ab. Beispielsweise geben Möbelspanplatten mit steigender Temperatur und steigender Feuchte verstärkt Formaldehyd ab.
Wie stark sich beispielsweise Möbel auf die Innenraumluft auswirken, hängt nicht zuletzt von der "Raumbeladung" ab. Darunter versteht man die Anzahl und das Volumen von Möbeln pro Quadratmeter Grundfläche, kurzum "inwieweit der Raum vollgestellt ist". Viele "emissionsarme Möbel" in einem kleinen Raum können dann nämlich zu einem Problem werden. Manche Einrichtungsgegenstände Textilien (Gardinen, Polstermöbel, Teppiche) sind wiederum in der Lage, Schadstoffe zu binden und damit als Schadstoffsenken zu wirken. Auch hier spielt das Verhältnis von Textilfläche zur Raumgröße eine Rolle.
In den letzten 10 - 12 Jahren hat sich das Spektrum der in der Innenraumluft gefundenen Verbindungen deutlich geändert. Neu hinzugekommene Stoffe sind beispielsweise Glykolether und Terpene, während flüchtige chlororganische Verbindungen seltener und in geringerer Konzentration auftreten. Auch die Toluolbelastung ist rückläufig. Generell ist ein Trend zu schwerflüchtigen organischen Verbindungen (SVOC) zu beobachten. Das hängt mit dem Ersatz klassischer leicht flüchtiger Lösemittel in Klebstoffen, Farben, Anstrichstoffen, Reinigungsmitteln usw. durch schwerflüchtige Verbindungen zusammen. Diese Produkte können dann als "lösemittelarm" oder "lösemittelfrei" deklariert werden.
Beispielsweise wurde zum Ende der 90-iger Jahre hin der Lösemittelgehalt von Wandfarben gesenkt, um sie als "lösemittelarm/lösemittelfrei" im Sinne des Umweltzeichens "Blauer Engel" ausweisen zu können. Durch den nunmehr erhöhten Wassergehalt war der Einsatz von Konservierungsstoffen (meist Kathon CG, ein Isothiazolinon-Gemisch) erforderlich. Untersuchungen von Umweltlabors haben gezeigt, daß auch viele Tage nach dem Wandanstrich Isothiazolinone in erheblicher Konzentration in der Raumluft nachweisbar waren. Isothiazolinone (Insbesondere MCI) haben ein großes allergenes Potential.
Der Ersatz "chemischer Produkte" durch "Naturprodukte" führt nicht notwendigerweise zu einer Verminderung der Schadstoffe, sondern oft nur zu einer Veränderung des Schadstoffspektrums (Beispiel: Formaldehyd aus Spanplattenmöbeln versus Terpene aus Kiefermassivholzmöbeln).
Für einzelne Stoffe in der Innenraumluft sind Grenz-, Richt- oder Vorsorgewerte festgelegt worden, beispielsweise für Formaldehyd, Naphthalin, Pentachlorphenol, Toluol oder Terpene. Für Kohlendioxid wurde in 2008 ein Leitwert erarbeitet (s. Kapitel Lufthygiene).
Sind nun umfassende rechtliche Regelungen im Sinne einer "Technischen Anleitung Innenraum" zu fordern? Dazu hat das Umweltbundesamt im Sommer 2006 Stellung genommen. Aus seiner Sicht wäre eine einheitliche rechtliche Regelung nicht sinnvoll. Eine geeignete Kombination aus Emissionsbegrenzungen, Kennzeichnung, Normen und Verbraucheraufklärung ist aus Sicht des Amtes erfolgversprechender.
Tabakrauch ist einer der wichtigsten und leider auch einer der häufigsten Innenraumluftschadstoffe. Ihm ist ein eigener Informationstext gewidmet und er wird daher hier nicht gesondert betrachtet.
Viele Innenraumluftschadstoffe sind auf unsere eigenen Tätigkeiten und Gewohnheiten zurückzuführen. Die unkritische Anwendung von Bioziden (Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Elektroverdampfer, Teppichausrüstung usw.), übermäßiger Einsatz von Reinigungs-, Pflege- und Desinfektionsmitteln (Möbelpolituren, Fußbodenreinigungs- und –pflegemittel), sowie Hobbytätigkeiten (z. B. Klebe- und Lackierarbeiten) können die Innenraumluft negativ beeinflussen.
Pflanzen und Zimmerspringbrunnen tragen einerseits zu einem behaglichen Raumklima bei, können sich andererseits auch zu Schimmel/Allergenquellen entwickeln.
Schließlich haben auch Lifestyle-Artikel (z.B. Duftlampen, Räucherstäbchen) und Produkte mit fraglichem Nutzen (Raumluftsprays, Duftgels, Toilettensteine) Einfluss auf die Qualität der Innenraumluft. Seit einiger Zeit wird die Verwendung von Duftstoffen in Kinderspielzeug kritisch hinterfragt. Die Spielzeugrichtlinie sieht u.a. ein Verbot allergieauslösender Duftstoffe in Spielzeug vor.
Duftstoffe und Allergien: einige Duftstoffe können allergische Reaktionen der Haut (Kontaktallergien) auslösen. Es sind allerdings keine Fälle bekannt, in denen über die Atemwege aufgenommene Duftstoffe die Ursache für allergische Reaktionen gewesen sind (vgl. Info-Text zu Duftstoffen).
In manchen Gegenden (z.B. in Regionen der Eifel, des Fichtelgebirges, des Erzgebirges und des Schwarzwaldes) ist aus dem Boden entweichendes Radon als standortbedingter Schadstoff von Bedeutung. Radon als natürliches radioaktives Edelgas trägt zur Strahlenbelastung der Lunge bei. Radon hat - gleich nach dem Tabakrauch - wesentlichen Einfluss auf das Lungenkrebsgeschehen. Durchschnittlich findet man etwa 50 Becquerel pro Kubikmeter in der Innenraumluft. Pro zusätzliche 100 Becquerel pro Kubikmeter steigt das (Lebenszeit)-Lungenkrebsrisiko um 10 Prozent.
Baubedingte Schadstoffquellen umfassen Dämmstoffe (Ortsschäume, Dichtmassen), Fassadenbehandlungsmittel, die Verwendung von holzschutzmittelbehandeltem Holz zu Ausbau- und Dekorationszwecken, den Einsatz von mineralischen Werkstoffen (früher Asbest, später Materialien aus künstlichen Mineralfasern) zum Brandschutz und Innenausbau bzw. zur Wärme- und Schalldämmung, den Fußbodenbelag (Parkett, PVC, Linoleum, Teppich, Naturmaterialien usw.), Feuchtigkeitssperren auf Teerbasis mit Naphthalin-Ausgasung sowie möglicherweise Heizstätten mit offenem Feuer. Auch raumlufttechnische Anlagen (Klimaanlagen) können unter bestimmten Umständen durch Verkeimung und Biozideintrag problematisch werden.
Gelegentlich lassen sich - meist nach detektivischer Kleinarbeit - ungewöhnliche Quellen für unerwartete Innenraumluftbelastungen ermitteln. Ein Beispiel hierfür sind bitumenhaltige Produkte (hier: Gussasphalt) im Fußbodenaufbau, die in einem untersuchten Fall zu einer ganz erheblichen Benzolbelastung der Innenraumluft geführt haben (Ostendorp et al. 2010).
Informationen zu Emissionen von Bauprodukten finden sich hier. Und wer eine Modernisierung seiner Wohnung plant, ist mit dem Modernisierungsratgeber des Umweltbundesamtes gut beraten.
Ein umfangreiches Beratungsangebot zum Wohnraum findet sich im Internet unter www.sentinel-haus-stiftung.eu.
Ein Beispiel für ein einrichtungsbedingtes Problem ist das Phänomen der "schwarzen Wohnungen". Es wird darauf zurück geführt, dass schwer flüchtige organische Verbindungen, insbesondere Weichmacher, aus bestimmten Materialien wie PVC-Fußbodenbeläge oder Vinyltapeten ausgasen und Staubpartikel "verkleben". Diese können sich während der Heizperiode als schwarze Flecken und Streifen an Wänden und Decken niederschlagen.
In der Regel handelt es sich hierbei eher um ein ästhetisches als um ein gesundheitlich relevantes Problem. Es muss dabei betont werden, dass die betreffende Quelle meist erst unter bestimmten Umständen (z. B. bei unsachgemäßer oder übermäßiger Anwendung, in überfüllten schlecht gelüfteten Räumen usw.), also meist erst beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren zu einem Problem werden kann.

Allgemeine Ratschläge zur Verbesserung der Innenraumluftqualität betreffen in erster Linie Vorbeugungsmaßnahmen, in zweiter Linie dann Möglichkeiten einer kurzfristigen Abhilfe bei Innenraumbelastungen und/oder Sanierungsmaßnahmen.
Die Vorbeugung beginnt bereits bei der Innenraumplanung und Produktauswahl: es sollten keine Gegenstände und Materialien mit einem hohen Emissions- bzw. Schadstoffpotential in den Innenraum eingebracht werden.
Ist die Innenraumluft bereits nachweislich belastet und die Gesundheit oder das Wohlbefinden beeinträchtigt, ist die wichtigste kurzfristige Abhilfe das konsequente Stoßlüften. Es sollte bevorzugt als Querlüften durchgeführt werden und kann gleichzeitig auch zur Vorbeugung dienen.
Die
Immissiondie Einwirkung von Luftverunreinigungen bzw. von Geräuschen, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen sowie ähnlichen Erscheinungen auf die belebte und/oder die unbelebte Umwelt aus einer bekannten Quelle kann in manchen Fällen rasch und mit wenig Aufwand eingedämmt werden. Beispielsweise können Formaldehyd abgebende Möbelkanten umleimt und die Ausgasung damit praktisch unterbunden werden. Teppiche sollten regelmäßig gesaugt werden, wobei der Staubsauger über ein hochwertiges Partikelfilter verfügen sollte. Zudem ist es unerläßlich, die Wohnräume regelmäßige feucht zu reinigen.
Falls aus umweltmedizinisch-hygienischer Sicht eine Sanierung unerlässlich sein sollte, ist sie unter Beachtung 1. der Zweckmäßigkeit und 2. der Verhältnismäßigkeit von Kosten zu dem zu erwartenden Nutzen zu planen. Die Durchführung sollte durch entsprechende Fachleute (mit Qualifikationsnachweis) erfolgen.
Häufig genügt es, die Schadstoffquelle vom Wohninnenraum zu isolieren, z. B. indem durch Spezialanstriche oder bauliche Maßnahmen die Ausgasung bzw. der Schadstoffeintrag unterbunden oder zumindest verringert wird. Es sollte immer bedacht werden, dass nicht der Schadstoff an sich, sondern nur der in den Körper gelangende Schadstoff eine Wirkung entfalten kann.
Besprechen Sie Sanierungskonzepte mit verläßlichen und fachlich kompetenten Stellen und Einrichtungen. Hinterfragen Sie kritisch teure Sanierungslösungen, die zwar eine bestimmte Belastung aufwändig beseitigen, dann aber oft genug Folgeprobleme schaffen. (Ein (Negativ)-Beispiel hierfür sind "Abschirmungen gegen elektromagnetische Felder". Mit hohem Aufwand kann die "Strahlenbelastung" beispielsweise mit metallisierten Tapeten und Textilien gesenkt werden. Der gesundheitliche Nutzen ist fast immer gleich Null. Dafür wird durch die verringerte Feuchtigkeitsregulation die Entstehung von Schimmelpilzen gefördert.)
Kompetenter Rat ist beim Gesundheitsamt, bei umweltmedizinischen Beratungsstellen sowie bei umweltmedizinisch ausgebildeten Ärzten erhältlich. Die Adressen umweltmedizinischer Beratungsstellen und Ambulanzen finden Sie hier.
Allgemeine Literatur
Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden (2008): Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft. Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2008 ·Band 51 S. 1358–1369
Binder,Markus; Wigbert Maraun und Herbert Obenland (2001): Isothiazolone aus Wandfarben. Erschienen in "Umwelt, Gebäude und Gesundheit" (September 2001). AGÖF: Isothiazolone aus Wandfarben
Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes (2000): Leitfaden für die Innenraumlufthygiene in Schulgebäuden, Umweltbundesamt, Berlin (Aktualisierung Anfang 2009, siehe www.umweltbundesamt.de)
Innenraumlufthygiene-Kommission: www.umweltbundesamt.de/gesundheit/innenraumhygiene/irk.htm (zuletzt aufgerufen im Dezember 2010)
Plieninger, P. und Mitarb. (2004): Anleitung zur Untersuchung von chemischen Schadstoffen in Innenräumen. In: Springer Loseblatt Systeme, Praktische Umweltmedizin, Folgelieferung 2/2004
Roßkamp, E. (2003): Regelungen zu Schadstoffen in der Innenraumluft. UMID 2/2003; 23-26
H. Sagunski, H., Heger, W. (2004): Richtwerte für die Innenraumluft: Naphthalin. Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz Band 47 S. 705–712
Salthammer, T (1999): Innenraumluftverunreinigungen. In: Umweltmedizin. Hrsg. V. Mersch-Sundermann. Georg Thieme Verlag Stuttgart; 373-385
Sentinel-Haus-Stiftung e.V. (2011) www.sentinel-haus-stiftung.eu
Stiftung Warentest (2002): Wohnen ohne Gift: sanieren, renovieren und einrichten. Stiftung Warentest, Berlin
Umweltbundesamt (2006): Optionen für rechtliche Regelungen von Innenraumbelastungen -
Brauchen wir eine „TA Innenraum“? www.umweltbundesamt.de/gesundheit/TA-Innenraum.pdf
Witthauer, J., H. Horn, W. Bischof (1993): Raumluftqualität. Belastung, Berwertung, Beeinflussung. C. F. Müller Verlag, Karlsruhe
WHO (2010): Air quality guidelines.Indoor Air: www.who.int, Schimmel: www.who.int/rpc/guidelines, Outdoor Air www.who.int/phe (zuletzt aufgerufen im März 2011)
Spezielle Literatur
Luftfeuchte/Schimmel
Brasche, S. und Mitarb. (2003): Vorkommen, Ursachen und gesundheitliche Aspekte von Feuchteschäden in Wohnungen. Ergebnisse einer repräsentativen Wohnungsstudie in Deutschland. Bundesgesundheitsbl-Gesundheitsforsch-Gesundheitsschutz 46; 683-693
Stiftung Warentest (2001): Gefährliche Mikroben. Test 2/2001
Stiftung Warentest (2001): Das Wasser muss raus. Test 2/2001
Stiftung Warentest (2003): Einstellungssache. Test 3/2003
Umweltbundesamt (2005): Leitfaden Schimmelpilze
Lacke und Farben
Ökotest (2003): Vorsicht! Frisch gestrichen. Öko-Test 2/2003
Duftstoffe
Stiftung Warentest (2003): Krankmachende Düfte. Test 7/2003
Wärmedämmung und Lüftung
Moriske, H.-J. (2003): Aktuelle Fragen der Innenraumhygiene. Bundesgesundheitsbl-Gesundheitsforsch-Gesundheitsschutz 46; 901-906
Ostendorp, G., Schnoor, M. und Heinzow, B. (2010): Gußasphalt als unerwartete Quelle für eine Innenraumluftbelastung mit Benzol. UMID Heft 2 (2010) S. 18 - 21.
Säuglinge und Kleinkinder
Broschüre "Start ins Leben - Einflüsse aus der Umwelt auf Säuglinge, ungeborene Kinder und die Fruchtbarkeit" (2008) www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3518.pdf