Allergenbelastung durch Hausstaubmilben - welche Maßnahmen wirken?

Hausstaubmilbensanierung von A-Z

Hausstaubmilbe. © Employee of US Government [Public domain]

Auch wenn in diesem Winter aufgrund der Energiekrise Sparen beim Heinzen und Stromverbrauch angesagt ist: Die kalten Tage rücken näher, und mit sinkenden Temperaturen steigt in den Innenräumen die Belastung für Hausstaubmilbenallergiker, weil warme, trockene Heizungsluft den allergenhaltigen Staub aufwirbelt und verteilt.

Doch gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, den Wohn- und Schlafbereich allergiegerecht zu gestalten. Manche Maßnahmen und Produkte machen für den Betroffenen durchaus Sinn, andere eher weniger.

Nach der Diagnose einer Hausstaubmilbenallergie, die mit eindeutigen Symptomen an der Nase, den Augen und /oder den Bronchien plus einem positiven Haut- oder RAST-Test aus dem Blut gesichert wird, sollte auf jeden Fall zuerst die Matratze mit einem Encasing (allergendichten Matratzenbezug) umhüllt werden. In ihr finden sich die meisten Allergene.

Im nächsten Schritt sollte man sich der Bettdecke und den Kopfkissen widmen. Erst danach ist der restliche Schlafraum und noch nachrangiger der restliche Wohnraum von Belang.

Welche weiteren Maßnahmen sind sinnvoll, um die Allergenbelastung in Wohnungen zu reduzieren?

Auf Allum finden Sie eine alphabetische Auflistung der wichtigsten Maßnahmen: A-Z der Hausstaubmilbensanierung

Veröffentlicht: 21. Oktober 2022 - 16:09 Uhr

Autor/en: