Weltkrebstag am 4. Februar 2016

Weltkrebstag am 4. Februar 2016

Zum Weltkrebstag am 4. Februar rufen die Deutsche Krebshilfe und weitere Gesundheitsorganisationen dazu auf, verstärkt über Krebsvorsorge, Krebsfrüherkennung sowie über Diagnose, Therapie und Nachsorge zu informieren.

Die mögliche Bedeutung von Umweltstoffen und -einflüssen für die Entstehung von Krebs zu untersuchen, zählt zu den Aufgaben der Umweltmedizin.

Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand sind die meisten Krebserkrankungen auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Neben dem Lebensalter und genetischer Vorbelastung spielen hier vor allem der Tabakkonsum,  falsche Ernährung und Übergewicht sowie - bezogen auf Hautkrebs - übermäßige Sonneneinstrahlung eine zentrale Rolle.

Informationen hierzu finden Sie auf Allum u.a. in den Beiträgen "Tabakrauch", "Krebserkrankungen bei Kindern", "Leukämie" und "Hautkrebs".

Der Artikel "Handystrahlung: Smartphones aus umweltmedizinischer Sicht" auf Umweltmedizin.de geht der Frage nach, ob hochfrequente elektromagnetische Felder (hier konkret die sogenannte Handystrahlung) die Entstehung von Hirntumoren begünstigen können.

Umfassende Informationen zu allen Aspekten dieses Themas liefert die Website der Deutschen Krebshilfe.

Veröffentlicht: 19. Januar 2016 - 11:42 Uhr

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