U. Voss, M. A.

Was tun bei Schimmelbefall?

Schimmelpilzbefall in einem Innenraum

Schimmelpilzbefall in Innenräumen ist ein relevantes Schadstoffproblem: Personen, die feuchten oder schimmeligen Stellen ausgesetzt sind, haben u. a. ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen und die Verstärkung einer vorhandenen Asthmaerkrankung.

Ursachen für Schimmelbefall sind neben unsachgemäßem Heizen und Lüften vor allem bauliche Mängel wie defekte Dächer, Dachrinnen und Risse im Mauerwerk, sowie ungenügendes Austrocknen nach Baumaßnahmen und Wassereintritt durch Rohrbruch.

Allergenbelastung durch Hausstaubmilben - welche Maßnahmen wirken?

Hausstaubmilbensanierung von A-Z

Auch wenn in diesem Winter aufgrund der Energiekrise Sparen beim Heinzen und Stromverbrauch angesagt ist: Die kalten Tage rücken näher, und mit sinkenden Temperaturen steigt in den Innenräumen die Belastung für Hausstaubmilbenallergiker, weil warme, trockene Heizungsluft den allergenhaltigen Staub aufwirbelt und verteilt.

Doch gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, den Wohn- und Schlafbereich allergiegerecht zu gestalten. Manche Maßnahmen und Produkte machen für den Betroffenen durchaus Sinn, andere eher weniger.

Weltstillwoche 2022

„Stillen – eine Handvoll Wissen reicht.“ lautet das Motto der diesjährigen Weltstillwoche vom 3.-9.10.2022.

In diesem Jahr steht die Vermittlung von Wissen zum Thema Stillen im Vordergrund. Zahlreiche Institutionen und Initiativen wie das Netzwerk "Gesund ins Leben" beantworten Fragen wie "Was sollte eine Frau zum Beginn des Stillens wissen?" oder "Welche praktischen Anleitungen benötigt sie?"

Auch auf Allum informieren wir Sie über die Vorteile des Stillens und beantworten Fragen zu möglichen Gesundheitsrisiken durch Fremdstoffe bzw. Schadstoffe in der Muttermilch.

DigiPat "Allergien bei Kindern"

Eine frühe und gute Behandlung der Allergie ist gerade bei den Kleinsten wichtig. Für die Eltern ist es wichtig, über die Erkrankungen, Diagnosemöglichkeiten bei Kindern und entsprechende Therapien informiert zu sein. Beim „DigiPat Allergien bei Kindern“, der am 1. Oktober 2022 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr online stattfindet, erfahren Eltern, was für die Behandlung der Allergie ihres Kindes wichtig ist und können Fragen stellen...

Die Pilzsaison 2022 hat begonnen

Die Pilzsaison hat begonnen, und in den Wäldern und auf den Wiesen gehen die Pilzsammler ihrer Leidenschaft nach.

Viele der bekannten heimischen Speisepilze haben jedoch giftige Doppelgänger. Die genaue Identifizierung der Pilze ist daher unbedingt erforderlich, um, z. T. lebensgefährliche, Vergiftungen zu vermeiden.

Für Kinder giftige Pflanzen

Tollkirsche (Atropa belladonna)

Spätsommer und Frühherbst sind die Blütezeit für zahlreiche Pflanzen. Einige von ihnen sind giftig.

Auch wenn schwere oder tödliche Vergiftungen im Kindesalter mittlerweile selten geworden sind: Weil sie gerne alles ausprobieren und in den Mund stecken, können bei Kindern einige der farbenfrohen Beeren und Früchte zu Vergiftungen mit unterschiedlichen Schweregraden führen.

Der Herbst kommt - die Beifuß-Ambrosie blüht!

Beifuß-Ambrosie. Bildquelle: Brunga, Wikimedia Commons

Die aus Nordamerika stammende Beifuß-Ambrosie (englisch Ragweed) hat sich -  befördert durch den Klimawandel mit seinen langen Hitzeperioden - in den letzten beiden Jahrzehnten auch in Mitteleuropa massiv verbreitet.

Ratgeber "Anaphylaxie in der Schule"

Ratgeber "Anaphylaxie in der Schule"

In einigen Bundesländern hat das neue Schuljahr bereits begonnen. Neben der Erfüllung ihrer pädagogischen Aufgaben sind für Lehrer und Betreuer auch Kenntnisse über den Umgang mit gesundheitlichen Problemen von Schülern von Bedeutung. Hierzu gehört insbesondere das Verhalten in Notfällen, zu denen anaphylaktische Reaktionen z. B. nach Wespenstichen zählen.

Was sind die Auslöser und die Symptome von anaphylaktischen Reaktionen? Wie viele Kinder und Jugendliche sind in Deutschland anaphylaxiegefährdet? Wie setzt man im Notfall den Auto-Injektor zum Verabreichen von Adrenalin ein?

Wespenstiche - so können Allergiker sich schützen!

Wespen - so können Allergiker sich schützen!

Wie in jedem Jahr nimmt auch in diesem Sommer die Zahl der Wespen deutlich zu. Die warme und trockene Witterung schafft gute Bedingungen für die Fortpflanzung der Tiere.

Wer von einer Allergie gegen Bienen- und Wespengift betroffen ist, muss bei einem Stich günstigstenfalls mit lokalen Schwellungen und Rötungen rechnen; im schlimmsten Fall droht aber eine anaphylaktische Reaktion, die lebensbedrohlich sein kann.

Auch wenn Allergien gegen Insektengift seltener auftreten als solche gegen Pollen oder Hausstaubmilben, sind sie in ihren Auswirkungen nicht zu unterschätzen.

Hitzewellen: Ozon-Belastung besonders für Kinder problematisch

Nach einer aktuellen Prognose ist die um 2020 geborene Generation fast sieben Mal häufiger Hitzewellen mit mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen über 30 Grad ausgesetzt als die Generation von 1960.

Damit einher geht eine Zunahme gesundheitlicher Belastungen. Problematisch sind insbesondere die steigenden Ozonwerte an heißen Tagen, und dies keineswegs nur in den Innenstädten, sondern auch am Stadtrand oder auf dem Land.

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