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Toxizitätsäquivalente – Das Konzept der Toxizitätsäquivalente wurde in den 1980er Jahren entwickelt, um die Belastung mit Dioxinen, Furanen und PCBs einschätzen zu können. Hierzu wird die Toxizität des 2,3,7,8-TCDD, der giftigsten Verbindung unter den polychlorierten Dibenzodioxinen, dabei willkürlich als 1 gesetzt. Die übrigen Verbindungen dieser Stoffgruppe erhalten, abhängig von ihrer Toxizität Toxizitätsäquivalentfaktoren zwischen 0,0001 und 1. Ein Dioxin/Furan mit einem Toxizitätsäquivalent von 0,5 wird als halb so giftig angesehen wie das 2,3,7,8-TCDD.

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