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Fazit
Die Bleibelastung ist in den letzten Jahrzehnten infolge gesetzlicher Maßnahmen wie dem Benzin-Blei-Gesetz erheblich zurückgegangen.
Lebensmittel (Getreide, Kakao, Wild, Innereien) stellen die Haupt-Dauerquelle dar, ergänzt durch Bleirohre, Altlasten und einige exotische Quellen (importiertes Spielzeug, Reisesouvenirs wie Keramik und Gewürze usw).
Kinder sind durch höhere Resorption und Neurotoxizität besonders gefährdet – ohne bekannte Wirkschwelle, unterhalb derer eine Bleibelastung als ungefährlich angesehen werden kann.
Autor/innen: Dr. M. Otto | Prof. Dr. Stephan Böse-O'Reilly | Dr. T. Lob-Corzilius
