Symptome und Auslöser

Symptome

Die Leitsymptome einer Allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) sind Niesen, Juckreiz der Nase, vermehrtes Naselaufen mit klarem Sekret und eine geschwollene Nasenschleimhaut.

Je nach Auslöser können die Symptome variieren: Die pollenbedingte Rhinitis ist überwiegend durch Niesen und Naselaufen gekennzeichnet. Oft sind auch die Augen in Mitleidenschaft gezogen. Wer von einer Allergie auf Hausstaubmilben betroffen ist, dessen Nase ist meist zugeschwollen (Stockschnupfen).

Zudem sind viele Allergiker von weiteren Begleiterscheinungen betroffen: Ihre Nase reagiert empfindlicher auf unspezifische Reize wie Tabakrauch, Stäube, Geruchsstoffe, Temperaturänderungen oder körperliche Anstrengung. Manche leiden auch unter Schlafstörungen, entzündetem Rachen, verminderter Leistungsfähigkeit in Schule und Beruf. Außerdem sind insbesondere Kinder von allergischem Asthma betroffen.

Sind die Nasenschleimhäute ständig geschwollen, so kann das Nasensekret nicht immer gut abfließen. Gelegentlich kann es dadurch zu zusätzlichen Infektionen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) oder der Mittelohren (Otitis media) kommen.

Bei Patienten, die auf Pollen allergisch reagieren, kann es beim Genuss bestimmter Nahrungsmittel zu allergischen Rektionen der Mundschleimhäute und des Magen-Darm-Traktes kommen. Diese Symptome werden mit dem Begriff "Orales Allergiesyndrom" zusammengefasst.

Auslöser

Stand: 2. Juli 2018 - 12:49 Uhr

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